Mittwoch, 19. September 2018

19. September - Zitat Dr. Hawkins:

"Unterhalb aller Ängste besteht die uranfängliche, instinkthafte Angst vor dem Tod selbst, deshalb kann man viel an innerer Arbeit umgehen, wenn man in seiner spirituellen Arbeit so früh wie möglich diese Angst de-energetisiert. Die Furcht vor dem physischen Tod entstammt dem tierischen Instinkt, als auch dem Narzissmus des Egos, welches in sich selbst verliebt ist. Der Tod impliziert ein Ende des Erfahrens, und Erfahrung ist gleichgestellt mit dem Leben; daher klammert sich das Ego an das, was linear und vertraut ist."

Ich lasse los...

- die ganze restliche Angst, immer in der Unsicherheit zu leben, jederzeit sterben zu können.
- das Gefühl, dass ich von Kräften getrieben bin, die ich nicht greifen kann.
- die Panik, wenn ich nicht alles kontrollieren und mich an meinem Verstand festhalten kann.
- die Anspannung und den Stress, in denen ich gefangen bin, damit ich nicht zum Nachdenken
komme.
- den Zwang, durch Gutsein und gute Taten verhindern zu wollen, dass ich spätestens im Tod meinem eigenen Schatten eines Tages ins Gesicht schauen muss.
- die (unbewusste) Überzeugung, dass ich es nicht verdiene, glücklich zu leben.
- den Schmerz über den Tod nahestehender Angehöriger und das Gefühl, dass ich neben so viel Leid nicht befreit leben darf.
- meine große Angst vor Veränderungen und dem Verlust all dessen, was ich mein Leben lang festgehalten und als unentbehrlich empfunden habe.

 Und ich öffne mich...

- meine große Angst vor dem Tod der GOTT/der QUELLE DES LEBENS zu übergeben.
- darauf zu vertrauen, dass ich noch "ein langes Weilchen"* in der Schule des Lebens wachsen und heranreifen kann.
- in meinem Herzen für das Vertrauen auf eine liebende QUELLE, die mich eines Tages nach Hause holt.
- für die Freude und Dankbarkeit, dass ich in der Tiefe meines Herzens alle diese großen Ängste loslassen und einen Zustand wachsender Neutralität erfahren kann.

Lieber Gott, nimm mich mir, und mach mich ganz zu eigen Dir!
Du entscheidest, wo und wie lange ich lebe; ob ich im Körper oder im Licht Deiner BEDINGUNGSLOSEN LIEBE in der anderen Welt/auf der anderen Seite besser aufgehoben bin.
Jetzt stimme ich frohen Herzens zu: DEIN Wille geschehe.

Und dafür öffne ich mich,
der QUELLE DES LEBENS zu vertrauen, entscheide ich mich,
im Loslassen entwickele ich mich,
und für meine Hingabe an das Mysterium von Werden und Vergehen
DANKE ich

- und lebe, solange es (mein Leben) währt, kraftvoll und jederzeit (zum Sterben) bereit.

Danke für mein Leben, so wie es JETZT und durch mein mittlerweile - dank Dr. David Hawkins - erweitertes Bewusstsein (geworden) ist.

SO HAM.


* Diese Formulierung benutzen wir in der Aufstellungsarbeit (siehe unter "Transparentes Familienstellen" auf meiner Praxishomepage unter www.charlotteoeste.de), um auszudrücken, dass ein Mensch damit einverstanden ist, dass sein Leben "noch ein (langes) Weilchen" weitergeht, er also nicht Früheren in den Tod folgen will. Latente Todessehnsucht aufzudecken und in eine "Hinbewegung" zu den Lebenden zu verwandeln, ist eines von vielen Wundern, die uns die Aufstellungsarbeit oft beschert. Hierbei verliert der Tod seine Schrecken und wird zur "anderen Seite der Medaille" sowie ein Teil des Lebens.


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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Dienstag, 18. September 2018

18. September - Zitat Dr. Hawkins:

"Bewusstseinsforschung bestätigt, dass Tod keine Möglichkeit darstellt. Das Leben selbst wird von seiner ewigen Quelle aufrechterhalten und kann von ihr nicht getrennt werden. Das linear Eingeschränkte und zeitlich Begrenzte kommt aufgrund dessen in die Existenz, was ewig und nicht-linear ist."

Ich lasse los...

- die Programmierung, dass ich das Leben nicht unbeschwert genießen kann, weil ich mich auf den Tod vorbereiten und immer damit rechnen muss.
- meinen Schmerz, so viele mir liebe Menschen durch den Tod verloren  zu haben.
- die Überzeugung, dass das Leben und die QUELLE DES LEBENS dahinter grausam sind, weil auch so viele gute Menschen schwer leiden und oft (für mich) viel zu früh sterben.
- die ganze tiefe Angst und die Programmierung durch die Kräfte des Ungleichgewichts, sterben zu müssen, wenn ich etwas (Gravierendes) falsch mache oder falsch gemacht habe.
- mein daraus resultierendes Bemühen, möglichst allen zu gefallen.
- mich innerlich zu verbarrikadieren, und die Überzeugung, dass ich aus dem Leben alles herausholen muss, bevor es vorüber ist.
- das ganze gehetzte Tempo, durch das ich nichts versäumen und/oder dem Tod davonlaufen will.
- das Gefühl, dass ich mich nirgendwo festhalten kann, wenn ich eines Tages sterbe.
- die Angst, älter zu werden, weil spätestens dann eines Tages der Tod zu mir in mein Zimmer kommt...
- die ganze Unsicherheit, nicht zu wissen, was mit mir - nach dem Tod - geschieht.
- die Vorstellung und das Empfinden, dass der Tod mein Feind ist und viel stärker, als mein Wunsch zu leben.
- löse mich von der Vorstellung, nach dem Tod vor ein Tribunal gestellt und gemäß meiner Verfehlungen (auf ewig) verurteilt zu werden.
- die ganze große Angst vor dem Tod und dem Sterben.
- die Angst vor der Einsamkeit und dem endgültigen Loslassen im letzten Atemzug.

Und ich öffne mich...

- und vertraue mich dem Leben (und damit GOTT/der QUELLE DES LEBENS!!!) - bedingungslos - an.
- und löse mich von der Angst, dass der Tod am Ende des Lebens unüberwindbar ist und die endgültige Trennung von den Menschen bedeutet, die ich liebe.
- für das tiefe Vertrauen, dass der Tod eine wichtige friedvolle Rolle sowohl im Leben als auch im Sterben hat.
- für das, was ewig und in der Tiefe meines Herzens direkt und immer mit meinem Seelenplan im Einklang (gewesen) ist.
- meiner größten Angst, nämlich der Angst vor dem Tod, ins Gesicht zu schauen und dort das strahlende Licht der Liebe GOTTES, der QUELLE ALLEN LEBENS, zu sehen/wahrzunehmen, das mich in Wirklichkeit (eines Tages) nach Hause, an den Ursprung des Lebens, zurückbringen will*.

Dort ruhe ich dann aus. Dort tanke ich auf. (Spätestens) Dort komme ich zu mir und in die Kraft, deren lebendiger Ausdruck ich in Wirklichkeit immer und bis in alle Ewigkeit BIN.

Und dafür öffne ich mich,
für die Bereitschaft, den Tod in mein Leben mit einzubeziehen, entscheide ich mich,
in meinem Vertrauen in die EINE, bedingungslos liebende GÖTTLICHE QUELLE übe ich mich,
mit dem letzten Atemzug am Ende meines von GOTT gegebenen und dann auch wieder zu sich genommenen Lebens gehe ich,
und für das Bewusstsein, von einer ewigen QUELLE aufrechterhalten und niemals fallen gelassen zu werden,
DANKE ich

- und treffe die Entscheidung, ab SOFORT entspannt und für alles, was das Leben mir bringt, und selbst für den Tod offen zu sein; wohl wissend, dass ich in meiner tiefen inneren Verbundenheit mit GOTT/der QUELLE DES LEBENS niemals wirklich erschüttert oder gewaltsam herausgerissen werden kann.

Im Licht der LIEBE GOTTES lebe und sterbe ich. Und wenn ich (eines Tages) sterbe, dann gehe ich befreit und danke GOTT und meinen Liebsten für die schöne irdische Zeit.

Es lebe das Leben, und es erwecke und umarme uns der Tod!

SO HAM.

* Als ich mit 29 Jahren unter der Geburt unseres Sohnes den Körper verließ, schaute ich im Tod auf mein Leben. Und ich sah, welch hektischer und schuldbeladener Mensch ich bis dahin gewesen war. Meine Schuldgefühle hatten mich aber nicht besser, sondern eher noch angespannter und in meiner Hilfsbereitschaft so maßlos gemacht, dass ich in Wirklichkeit total erschöpft und eigentlich nicht mehr überlebensfähig war. Diese Erkenntnis bewegte mich tief, und sie führte nach einiger Zeit des inneren Ringens dazu, dass ich meinem Tod zustimmen und mich von den Szenen meines hinter mir liegenden Lebens lösen und umdrehen konnte. Alles Weitere geschah dann ganz von allein. Ich sah ein helles Licht am Ende des dunklen Raumes, in dem ich mit offenem Herzen direkt auf das Licht zugegangen und mit diesem auf halbem Weg zusammengetroffen bin - plötzlich und schlagartig alles andere ausblendend. Denn da gab es keinen Unterschied mehr zwischen mir und der blendend hellen QUELLE. WIR waren EINS. Mein kleines menschliches Ich existierte nicht mehr. Mich durchströmte Wärme, unbeschreibliche Weite und ein Glücksgefühl, das ich hier auf der Erde weder zuvor noch danach jemals wieder erlebte. Und es gab nur den einen Gedanken, an den ich mich bis heute noch erinnern kann: "Hier ist es so schön! Hier möchte ich für immer bleiben." Und dann holten die Ärzte mich wieder zurück, und ich lebte weiter.

Mittlerweile weiß ich aber auch, dass viele Menschen nicht nur durch Nahtodeserfahrungen, sondern auch beispielsweise nach einer Narkose (die vom Körper wie ein kurzer Tod erlebt wird), nicht mehr ganz im Körper verankert sind. Sie erholen sich nicht oder nur sehr mühsam. Sie bleiben anfällig für alles, was ihnen schaden kann. Und sie brauchen Hilfe; eine Hilfe, die im Schamanismus schon seit Urzeiten bekannt (gewesen) ist: Die Chakren des Körpers müssen neu eingepegelt werden, damit sich die Seele wieder ganz im Körper verwurzeln und geschützt weiterleben kann. Und wen es interessiert: Die Technik wird von uns hier an der Kronauer Akademie zur Zeit in der Ausbildung zum Schamanischen Gesundheitsberater vermittelt und in absehbarer Zeit auch in der gerade entstehenden ganzheitlichen Sterbebegleitungsausbildung, weil das Chakrensystem wesentlichen Anteil an einem bislang noch kaum möglichen "befreiten Sterben" hat.


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Montag, 17. September 2018

17. September - Zitat Dr. Hawkins:

"Unsere Erfahrung der Welt und des Lebens ist vollständig das Ergebnis unserer inneren Glaubenssätze und Positionalitäten. Aus Liebe und Respekt für GOTT ergibt sich die Bereitschaft, alle Vorurteile zu übergeben.*
Wir gewinnen die Demut, die die Türen zum Glanz der Wirklichkeit öffnet, welche die Offenbarung des SELBST ist. Liebe ist der magische Katalysator, welcher das Gewahrsein hervorbringt. Am Ende wird Glaube durch Gewissheit ersetzt, und deshalb wird gesagt, dass GOTT von denen gefunden wird, die IHN suchen."

Ich lasse los...

- alle meine Widerstände und die Vorstellung, dass ich ständig kämpfen und mich immer weiter und immer noch  mehr anstrengen muss, um GOTT zu finden.
- alle Überzeugungen, die ich bis hier und jetzt anderen gegenüber vehement vertreten und/oder ihnen mit Gewalt übergestülpt habe.
- meine unzähligen Glaubenssätze und Vorurteile.
- den Ehrgeiz, immer Recht haben zu wollen.
- die Schuldgefühle, weil ich andere dadurch verletzt und ins Unrecht gesetzt habe.
- die Überzeugung, dass ich der Liebe Gottes nicht würdig bin, weil ich mich aus eigener Kraft von diesen Programmierungen und Prägungen meiner Vergangenheit nicht lösen kann.
- die Vorstellung, dass ich ganz alleine und von Gott und der Welt verlassen bin, wenn ich mich von all dem trenne, womit ich geprägt und programmiert wurde.
- auch mich selbst zu bewerten und zu verurteilen und in einem Teufelskreis von Selbsterniedrigung und Selbstüberschätzung gefangen zu sein.
- nicht mehr daran zu glauben, dass ich meinem SELBST jemals wirklich begegnen kann.

Und ich öffne mich...

- mich demütig vor dem Schicksal zu verneigen und alles, was mich belastet und programmiert hat, GOTT/der GÖTTLICHEN MUTTER/der QUELLE DES LEBENS zu übergeben.
- GOTT/die QUELLE darum zu bitten, mir dabei behilflich zu sein, alle meine Vorurteile zu realisieren, damit ich sie mit SEINER/IHRER Hilfe auflösen kann.
- für den Glanz einer Wirklichkeit jenseits aller Glaubenssätze und Positionalitäten, die mir mein (GÖTTLICHES) SELBST offenbart.
- einer Macht zu dienen, die viel größer und mächtiger ist als ich, und der ich uneingeschränkt vertrauen und zutrauen kann, dass sie über mich wacht und mir immer wieder eine neue Chance gibt. Tag für Tag. Denn deutlicher kann das Angebot GOTTES an mich/uns nicht sein!!!
- für die Freiheit des Loslassens, durch die ich mich und mein Potential vollkommen und in Liebe entfalten kann.
- GOTT als Ursprung dieser LIEBE zu entdecken, die in Wirklichkeit schon immer in mir verankert und ein ständiges Angebot GOTTES an die Menschen ist.

Und dafür öffne ich mich,
für den Weg des Loslassens und der Demut gegenüber der HÖHEREN MACHT entscheide ich mich,
der ALLMACHT GOTTES vertraue ich,
in Liebe und Respekt diene ich,
und für die Offenbarung eines SELBSTES
DANKE ich

- und gehe durch die (heilige) Tür, um in Liebe im Glanz der Wirklichkeit und der Gegenwart GOTTES fest verankert und dort GANZ zuhause zu sein.

SO HAM.

* Und genau DAS ist Releasing: Wir machen uns bewusst, dass wir programmiert wurden und durch unsere subjektiven Überzeugungen der Welt nicht neutral begegnen, wenden uns an unser Herz als zentralem Zugang zu unserem HÖHEREN SELBST (der Dimension des Göttlichen) und lassen los... d.h. wir legen alles in GOTTES Hand - einfach und wirksam.


Sonntag, 16. September 2018

16. September - Zitat Dr. Hawkins:

"Sobald man bereit ist, Liebe zu geben, folgt sehr schnell die Entdeckung, dass man von Liebe umgeben ist und nur nicht wusste, wie man zugreifen konnte. Liebe ist tatsächlich überall anwesend. Ihre Anwesenheit muss man lediglich erkennen."

Ich lasse los...

- die Programmierung, dass ich nicht liebenswert bin.
- die Überzeugung, dass ich keine Liebe verdiene.
- die Angst, immer und immer wieder verlassen zu werden, wenn ich mich entscheide zu lieben und Liebe auch von anderen anzunehmen.
- die Befürchtung, dass die Liebe, wenn ich sie in vollem Umfang zulasse, mein bisheriges Leben über den Haufen schmeißt.
- alles, was ich bisher für Liebe gehalten habe und das an Bedingungen geknüpft war.
- die Angst, dass ich gar nicht wirklich lieben kann.
- immer nur durch die Brille meiner Ängste, Befürchtungen und Vorurteile zu schauen - und nirgendwo Liebe zu entdecken.
- die Überzeugung, dass meine Liebe zu schwach ist und/oder niemand sie haben will.
- nicht zu wissen, wie ich den Schalter umlegen und ins Bewusstseinsfeld der (bedingungslosen) LIEBE aufsteigen kann.
- die Programmierung, dass ich diese (GÖTTLICHE) LIEBE bestenfalls erfahre, wenn ich sterbe und dann außerhalb des Körpers bin.

Und ich öffne mich...

- und gebe der Liebe, die ich in meinem Herzen spüre/empfinde, ganz bewusst einen noch größeren Raum.
- und übe mich darin, durch die Brille der Liebe zu schauen und mir vorzustellen, dass sie genauso bedingungslos und unzerstörbar wie die LIEBE GOTTES ist.
- und beende die Suche nach Liebe im Außen und höre in mein Herz hinein.
- mich selbst liebevoll anzuschauen und mir zu vergeben, dass ich auf meiner Suche nach Liebe im Außen irgendwann zu dem Schluss gekommen bin, dass es die Liebe, nach der ich suche, in Wirklichkeit hier auf der Erde gar nicht gibt.
- und stecke den Stecker in die Steckdose meines Herzens.
- für die Erfahrung, dass dann eine völlig andere LIEBE, nämlich die bedingungslose LIEBE GOTTES/der QUELLE DES LEBENS in mir und durch mich fließt - weich, sanft, still und überall.
- dieser LIEBE zu erlauben, dass sie sich ausbreiten und mein gesamtes Leben erfassen und durchdringen  kann.
- und erkenne die Anwesenheit dieser GÖTTLICHEN LIEBE nun überall - jetzt wo ich begreife, dass die Steckdose dafür in meinem Herzen schon immer verankert (gewesen) ist.
- und BIN absichtslose Liebe.
- und LIEBE, weil mein Herz so voll ist mit Liebe, dass es mir Spaß macht, Liebe zu geben und von Liebe umgeben zu sein.

Und dafür öffne ich mich,
auf die allgegenwärtige LIEBE GOTTES konzentriere ich mich,
am Verschenken meiner Liebe erfreue ich mich,
und für die Entdeckung, dass ich von Lilebe umgeben bin,
DANKE ist

- und fühle mich mit ALLEM LEBEN in LIEBE vereint.

1000 Dank an die grenzenlos liebende QUELLE, die mein größtes Vorbild ist.

SO HAM.


Quelle für diesen Blog:
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Samstag, 15. September 2018

15. September - Zitat Dr. Hawkins:

"Vergebung ist ein ungeheuer wichtiges Handwerkszeug, vor allem, wenn es mit der Bereitschaft zu Demut und Akzeptanz menschlicher Fehlbarkeit und Irrtumsanfälligkeit gepaart ist. Vom Standpunkt spiritueller Absicht aus kann das Übergeben egoistischer Optionen als Opfer erscheinen. Wenn jedoch der neue Kontext hergestellt ist, offenbaren sie sich als verborgenes Geschenk."

Ich lasse los...

- meinen ganzen großen Widerstand, auf die Vorteile zu verzichten, die mein Ego und die Opferrolle mir verschaffen.
- die tiefe unbewusste Sehnsucht, besser als die anderen zu sein, diese für ihre Fehler abwerten und mich dadurch zu erhöhen/besser zu fühlen.
- die Überzeugung, dass ich das, was sie mir antun (oder angetan haben) niemals verzeihen kann.
- den Zugewinn, den ich dadurch habe, als armes Opfer dazustehen.
- vordergründig einzulenken und trotzdem verletzt und (versteckt) rachsüchtig zu sein.
- mich (ständig) angegriffen oder schlecht behandelt zu fühlen.
- meine ganze große Wut und auch den Schmerz, durch die ich immer wieder in Opfer- und Täterrollen zurückfalle.
- meine kindliche Bedürftigkeit und alle meine Erwartungen, die ich dadurch (schon immer) an andere und an das LEBEN (gehabt) habe.
- meinen Schmerz, wenn ich nicht das bekomme/bekommen habe, was ich mir wünsche/wünschte.
- mein Selbstmitleid und die Vorstellung, dass ich (vom Leben) ganz besonders benachteiligt bin.
- mich und meine Wahrnehmung für unfehlbar zu halten.
- die Angst, ohne meine "egoistischen Optionen" dem Leben und dem ehrgeizigen Druck im Außen/in der Gesellschaft nicht mehr gewachsen zu sein.

Und ich öffne mich...

 - mir selbst zu vergeben, dass ich (anderen) nur sehr schwer und manchen und manches gar nicht vergeben kann.
- und übergebe alles GOTT/der GÖTTLICHEN MUTTER/ der QUELLE DES LEBENS mit der Bitte, mir verständlich zu machen, warum und wodurch es zu dieser Verletzung (die ich nicht vergeben kann) gekommen ist.
- immer mit einzukalkulieren, dass niemand einen anderen Menschen wirklich verletzen will.
- mir immer der tiefen Sehnsucht eines jeden Menschen nach Liebe und Zugehörigkeit bewusst zu sein.
- meine eigenen Schwächen zu realisieren und mich mit anderen - genauso fehlbaren - Menschen in eine Reihe zu stellen.
- und verzichte auf die Genugtuung und die Rache, wenn Menschen, die mich verletzt haben, ihrerseits leiden.
- und nehme mein Menschsein (und damit meine menschliche Fehlbarkeit und Irrtumsanfälligkeit) GANZ an.

Niemand ist besser oder schlechter. Wir sind ALLE auf  dem gemeinsamen Weg, der sich "das Leben" nennt. Fehler bewirken AUCH und vor allem (inneres) Wachstum. Durch Einsicht und Verständnis entwickele ich mich weiter. Es gibt nichts zu vergeben. Denn JETZT kann ich ALLES besser verstehen.

Und dafür öffne ich mich,
in Mitgefühl und Demut übe ich mich,
durch Akzeptanz menschlicher Irrtümer und Fehlbarkeit begreife ich,
von meinen Opferrollen löse und trenne ich mich,
und für das verborgene Geschenk meiner wachsenden Bereitschaft zur Vergebung
DANKE ich

- und begrabe die alten Zöpfe und ordne mich in den Fluss des Lebens und an meinem Platz im Leben wieder ein.
Denn ich muss nichts mehr werden, jetzt wo ich weiß, dass das Leben ein Geschenk ist, das die QUELLE mir jeden Tag macht.

Das Leben ist sooooooooooooooooooo schön, wenn es nichts mehr zu vergeben gibt!

Arbeiten wir also daran.

SO HAM.


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Freitag, 14. September 2018

14. September - Zitat Dr. Hawkins:

"Es ist wenig zweckdienlich, sich selbst zu kritisieren oder sich vorzuhalten, dass man schon weiter auf dem Weg sein ´sollte´ als man ist. Die spirituelle Entwicklung verläuft unregelmäßig und erscheint zuweilen oft als unzusammenhängend und dann wieder rückläufig. Erkenne, dass Schuldgefühle eine narzistische Schwäche sind."

Ich lasse los...

- die Überzeugung, dass ich Schuldgefühle brauche, um auf meine Fehler aufmerksam zu werden.
- meine ständigen Schuldgefühle, durch die ich alles zurückweise, womit das Leben mich entlasten will.
- den ganzen Druck, den ich mir mache, weil ich um jeden Preis - und vor allem spirituell - wachsen will.
- mich mit anderen zu vergleichen und meine Bemühungen zu verstärken, damit ich mit ihnen mithalten (oder sie sogar überholen) kann.
- die Vorstellung, dass ich mich nach und nach beziehungsweise linear entwickele.
- mich selbst infrage zu stellen und meinen eigenen Druck zu verstärken, wenn ich nicht stetig vorankomme und/oder immer in Bewegung bin.
- bei jedem Rückschritt automatisch darauf zu schließen, dass ich mein Ziel aus den Augen verloren und einen Fehler gemacht habe.
- nur Fortschritte zu erwarten.
- zu mein eigenes (inneres wie äußeres) Voranschreiten daran zu messen, ob ich spirituell vorankomme oder nicht.

Und ich öffne mich...

- und löse mich von allen Wünschen und Vorstellungen, die ich in Bezug auf meine Zukunft und an meine spirituelle Entwicklung habe und lege ALLES, mein Leben, mein Sein und vor allem ALLE meine Schuldgefühle, in GOTTES HAND.
- und mache mich weder zu groß, noch zu klein und löse mich (mit GOTTES HILFE) von meinen Schuldgefühlen - weil sie meinem inneren Wachstum im Wege stehen.
- und vertraue mich dem Fluss des Lebens an.
- und nehme alles so an, wie es kommt - und erkunde in meinem Herzen, was das Leben mir in Wirklichkeit damit zeigen will (aber bitte nicht jede Kleinigkeit für ein "Zeichen GOTTES" oder des "Universums" halten!!! Hier geht es um inneres Wachstum und die "großen Bewegungen des Lebens").
- und komme zur Ruhe.
- und mache mir bewusst, dass das LEBEN und dahinter GOTT/die QUELLE DES LEBENS mir immer wieder eine neue Chance gibt.
- und fühle mich ohne meine (alten) Schuldgefühle unendlich befreit.

Ich habe alle Zeit der Welt, wenn ich mich nicht mehr vergleiche und aus meinen Einsichten und Beobachtungen jetzt jede Menge lerne. Vor mir liegt ein neues Leben: frei, neutral, weit und ohne erkennbares bzw. erstrebenswertes Ziel. Alles ist offen.

Und dafür öffne ich mich,
für das Vertrauen in mein eigenes, großes Herz entscheide ich mich,
über die Entwicklung meines Bewusstseins freue ich mich,
und für meine wachsende Gelassenheit in allen Bereichen meines Lebens
DANKE ich

- und nehme mich an, so wie ich bin; und liebe alles an mir, auch meine Schwächen, Ecken und Kanten... eben ALLES, was mich menschlich macht.

Amen und SO HAM.

 
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Donnerstag, 13. September 2018

13. September - Zitat Dr. Hawkins:

"Schutzmaßnahmen gegen gesellschaftliche Programmierungen sind:
1. eine emotionale Distanziertheit, in der alle Information als vorläufig betrachtet wird,
2. das Gewahrsein, dass gewöhnliche Mentalisierung unfähig ist, Wahrnehmung von Essenz zu unterscheiden, und
3. zu wissen, dass der Wolf sich häufig unter einem Schafspelz verbirgt.
Diese Glaubensaufhebung ist die praktische Anwendung des grundlegenden Ausspruchs: ´Trage die Welt wie ein leichtes Gewand´.
´In der Welt sein, aber nicht von ihr´, ist eine Form der Sorgfalt, die nichtsdestotrotz immer noch spontane Interaktion und das Funktionieren in der Gesellschaft erlaubt."

Ich lasse los...

- die Angst, wieder in den Strudel von Gedanken und äußeren Erscheinungen (Maya = die Welt der Erscheinung) zu geraten.
- den Schmerz, die tiefere Wahrheit zu spüren und zu sehen und zu wissen, dass ich viele Menschen auf dieser Ebene nicht erreichen kann.
- meinen Gefühlen immer wieder Macht über mich zu geben.
- die alte Gewohnheit, unmittelbar und nur aus dem Bauch heraus zu entscheiden.
- im Gegenzug nur auf die Stimme meines Verstandes zu hören.
- die Traurigkeit darüber, dass ich meine Wahrheit allzu oft nicht ausdrücken kann.
- den Schmerz darüber, wie geschickt das Ego ist, und die Unfähigkeit, mich von allen seinen Versuchungen zu distanzieren.
- mein (übergroßes) Misstrauen, weil ich den "Wolf im Schafspelz" allzu oft viel zu spät erkannt habe.
- meine eigenen Motive zu verbergen und selbst ein "Wolf im Schafspelz" zu sein.

Und ich öffne mich...

-  mit GOTTES HILFE tief in meinem Herzen verankert zu bleiben.
- für die größtmögliche Neutralität, auch gegenüber meinen eigenen Gefühlen.
- diesen heiligen Raum meines Herzens bewusst zu bewohnen und zu erfahren, dass ich der Stimme meines Herzens vertrauen kann.
- und übergebe meinen Verstand an mein Herz wie auch die vermeintliche Wahrheit in meinem Bauch, wenn sie von Gefühlen wie Euphorie, Selbstmitleid und/oder anderen unter- oder übersteigerten Emotionen geprägt ist.
- und lege mein Leben, mein Wollen, mein Sein in GOTTES HAND, wohl wissend, dass ich immer und zu jeder Zeit mit der QUELLE DES LEBENS verbunden und dadurch nicht mehr (bzw. immer weniger) in der Welt und Ihren Verlockungen/Gefahren verhaftet bin.
- für den Mut, authentisch und mit meiner tieferen Wahrheit verbunden zu sein, auch damit ich kein "Wolf im Schafspelz" mehr bin, der sich in Wirklichkeit seinen vermeintlich negativen Gefühlen und den eigenen Schatten nicht stellen will.
- und bitte GOTT/die GÖTTLICHE MUTTER/die QUELLE DES LEBENS, mich zu beschützten und mein Unterscheidungsvermögen weiter und so zu schulen, dass ich mich von den Versuchungen meines Egos immer besser und schneller distanzieren (und loslassen!) kann.

Ich werde ruhig und gehe meiner Wege und bringe mich dort ein, wo ich aus der Mitte meines Herzens heraus etwas zum harmonischen Funktionieren dieser Welt beitragen will und kann.

Und dafür öffne ich mich;
für den Weg nach innen entscheide ich mich,
auf mein Vertrauen in die EINE zentrale HÖHERE MACHT stütze ich mich,
meine Wahrnehmung der Essenz schule ich,
und für mein sich stetig verfeinerndes Unterscheidungsvermögen
DANKE ich

- und klinke mich voller Vertrauen in den Fluss des Lebens (immer wieder) ein und spüre, genau SO soll es sein.
JETZT trage ich die Welt wie ein "leichtes Gewand", spiele mit den Wölfen, bringe sie zum Schwitzen unter ihrem  Schafspelz und fühle mich in der Welt wohl, aber nicht verhaftet. Meine Heimat ist in meinem Herzen, dort wo die LIEBE GOTTES (schon) immer lebendig (gewesen) ist.

In Kurzform: Kopf aus, Herz an, und dann wieder ein bisschen Bauch und Kopf dazudosieren. Mindestens 3 x täglich, auf Lebenszeit.

DANKE, AMEN und SO HAM.


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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