Freitag, 13. Juli 2018

13. Juli - Zitat Dr. Hawkins:

"Wenn man einen verhassten Täter bereitwillig ´vom Haken lässt´, indem man ihm verzeiht, ist es letztendlich nicht jene Person, die von dem Haken freikommt, sondern man selbst."

Ich lasse los...

- meine Unfähigkeit, ganz loszulassen und wirklich (endgültig) zu vergeben.
- Menschen und Situationen, die mich verletzt haben, nicht ruhen lassen zu können und/oder zu wollen.
- die Programmierung, dass ich Zeugen und/oder eine Bestätigung brauche (Menschen, die MIR Recht geben), damit ich verzeihen und meinen Großmut zur Schau stellen kann.
-mich ungerecht behandelt zu fühlen und in meinem Groll und wütenden (gedanklichen) Monologen gefangen zu sein.
- zu feige zu sein, das "verhasste" Thema noch einmal anzusprechen, in die Opferrolle (zurück-)zuschlüpfen und mich beleidigt zurückzuziehen.
- die ganze Anstrengung, andere Menschen von meiner Integrität und Loyalität überzeugen zu wollen, und davon, dass ich im Gegensatz zu der/dem, die/der mich verletzt hat, im Recht und somit stärker, klüger und mächtiger als diese/dieser bin.
- meinen ganzen persönlichen Groll auf (eine) bestimmte Person/en.
- meinen Ärger auf mich selbst, dass ich in meiner Verletztheit einfach nicht vergeben und vergessen kann.
- Verzeihen als eine großzügige Geste zu erachten, die mich besser als den Täter macht.

Und ich öffne mich...

- die QUELLE DES LEBENS darum zu bitten, dass sie mir hilft und zeigt, wie ich aus meiner Verletztheit und Unversöhnlichkeit wieder herausfinden kann.
- und lege diesen Konflikt und die Vorwürfe und Schuldzuweisungen gegenüber der/dem (vermeintlichen) TäterIn in GOTTES HAND und entlasse den Ankläger und Richter in mir, die eine hohe Strafe fordern...
- für das Vertrauen, dass alles auf einem guten Wege ist, auch wenn ich nicht alles kontrollieren und/oder in meinem Sinne beeinflussen kann.
- die weitere Entwicklung und meine Vision von einem offenen und ungetrübten Miteinander ebenfalls in GOTTES HAND zu legen - wohl wissend, dass ich mich GANZ auf SIE/IHN verlassen kann.
- und vergebe mir (und dabei kann ich die QUELLE jederzeit um Unterstützung bitten...) meine Unversöhnlichkeit, durch die ich so lange in diesem Konflikt festgesteckt bin.
- für die Wahrheit der/des "TäterIn" und entscheide, ob ich deren/dessen Vorwürfe/Unterstellungen vielleicht doch als "ein Körnchen Wahrheit" in aller Neutralität noch einmal anschauen und meine eigene subjektive Wahrheit dadurch aus einem neuen Blickwinkel überprüfen kann.
- und ziehe mich dort zurück, wo ich zwar Verständnis und die Bereitschaft zur Aussöhnung, aber nicht die Möglichkeit habe, gemeinsam nach einer friedlichen und wieder tragfähigen Lösung zu suchen.
- und nehme mich auch in meinen eigenen Begrenzungen an. Wir alle machen Fehler. Wenn dabei etwas Zwischenmenschliches zerstört wird, ist das sehr traurig, dann schmerzhaft und, wenn ich mich im innersten Herzen aussöhne, für mich - GOTT sei Dank - vorbei.
- und gehe aufrecht, versöhnt und entlastet weiter - im Herzen um Tonnen leichter.

Dafür öffne ich mich,
an meiner Bereitschaft, loszulassen und endgültig zu vergeben, arbeite ich.
im mitfühlenden Verzeihen übe ich mich,
und für die dadurch wachsende innere Leichtigkeit und Un-beschert-heit
DANKE ich

- und wünsche mir: SO frei sollte das Zusammenleben aller Menschen sein. Und deshalb werde ich es nie müde, mich selbst in Versöhnung zu üben und an der Seite derer zu stehen, die angeklagt oder auch in ihrer Unversöhnlichkeit (so wie ich früher) total gefangen sind.

Geliebte QUELLE, Du bringst uns Deinen Frieden. Durchdringe uns mit Deiner bedingungslosen LIEBE und lass uns begreifen, dass wir in unserem tiefsten Inneren ALLE gute Menschen sind*.

SO HAM.

* Dafür haben das Ehepaar Lindwall mit Releasing übrigens den Beweis erbracht: Sie machten die Erfahrung, dass die von Ihnen gefundene Releasing-Methode in der kontinuierlichen und konsequenten Begleitung ihrer Klienten und Patienten alle destruktiven Verhaltensmuster und Lebensprogramme/-erfahrungen inklusive der daraus resultierenden begrenzenden Blickwinkel aufzulösen vermag. Und sie beobachteten dabei, dass am Ende, dann wenn alles aufgelöst und der Mensch ganz "leer" ist, der eigentliche Wesenskern des Menschen ans Licht und zum Tragen kommt. Und dieser "Wesenskern", der auch als (GÖTTICHES) SELBST bezeichnet wird, kann dann aus uns heraus und in die Welt hinein strahlen. Und soll ich Euch noch etwas verraten: Das Leben wird dann spürbar leichter; Anmerkung Charlotte


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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