Sonntag, 3. Juni 2018

03. Juni - Zitat Dr. Hawkins:

"Frage: Was ist mit dem ´Letzten Gericht´?
Antwort Dr. Hawkins: Der Mensch stülpt die Eigenschaften des Egos GOTT über und bekommt dann Angst vor GOTT. Gerichtstag ist jeder Tag. Er ist bereits da und dauert fortwährend und ohne Ende an." 

Ich lasse los...

- die Programmierung, dass es einen strafenden GOTT gibt, der mich (spätestens im Tod) mit der Bilanz meines Lebens konfrontiert, um mich dann für meine Verfehlungen (wie ein Richter) zu bestrafen.
- dem vorzubauen, indem ich mich pausenlos anstrenge, ein noch besserer Mensch zu sein.
- den Widerstand, meine eigene Strenge und Kompromisslosigkeit anzuschauen, durch die ich mich diesem GOTT anbiedern und dem "Gerichtstag" möglichst vorbauen will.
- mich, mein Leben, meine Gedanken, alles zu kontrollieren.
- die Vorstellung, dass ich mich vor dem alten Vatergott meiner Kindheit und Jugend bewähren und mich für meine Fehler und Versäumnisse selbst bestrafen muss.
- den Wettkampf und die Absicht, besser als die anderen zu sein, damit dieser beängstigende alte Mann dort oben im Himmel mich (vielleicht) verschont.
- mir selbst unerbittlich und unversöhnlich gegenüber zu stehen in der Vorstellung, dass diese Eigenschaften eine/n  göttliche/n DienerIn auszeichnen und in ihrer/seiner Disziplin hervorstechen lassen.
- mir einzureden, dass ein strenger, autoritärer Gott für die positive Entwicklung der Menschheit unverzichtbar ist.
- meinen allzu schnell erhobenen Zeigefinger und die (vermeintliche) Moral, auf die ich mich dabei berufe.
- mir von GOTT ein Bild zu machen, das sich der Vorstellung bedient, dass GOTT ein Mann, ein (strenger) Vater und der (männliche) Herrscher über die Schöpfung ist.

Und ich öffne mich...

- in meinem Herzen (und am leichtesten in der Stille der Meditation) mit der QUELLE DES LEBENS in einen inneren Dialog einzutreten.
- ganz in mein Herz hineinzusinken und mich dort ganz von der Welt der Form zu lösen.
- nur noch wahrzunehmen und zu spüren und in der Tiefe zu begreifen, dass GOTT LIEBE ist; nichts als LIEBE, bedingungslose LIEBE, LIEBE, die (schon) immer da (gewesen) IST.
- für diese LIEBE GOTTES. Denn SIE lebt in mir. SIE (allein) zeigt mir den Weg. IHR kann ich vertrauen, weil sie größer ist als mein kleines Ich, das immer noch (aus Gewohnheit) in den Schranken von Schuld und Bestrafung denkt und bewertet.
- und bitte GOTT/die QUELLE DES LEBENS, dass ER/SIE mir diese GÖTTLICHE LIEBE mehr und mehr erfahrbar macht und mir die Angst vor dem qualvollen Bild des strafenden Vatergottes endgültig (von und aus allen Schichten meines Bewusstsein, meines Unterbewusstseins und meiner Körperzellen) nimmt.
- JETZT selbst lebendiger Aspekt dieser BEDINGSUNGSLOSEN (GÖTTLICHEN) LIEBE zu sein.
- und lasse SIE (die LIEBE) in meinem Herzen wieder fließen.
- und spüre: Diese LIEBE GOTTES war von Anfang an (schon immer!) bei mir.
- für die Erkenntnis: IMMER wenn ich (bedingungslos) liebe, bin ich GOTT nahe. Nur diese bedingungslose (GÖTTLICHE) LIEBE heilt und verzeiht. IHR vertraue ich mich an - und bitte um Vergebung, Unterweisung und Heilung.

Und dafür öffne ich mich,
für den Weg des Loslassens alter und überalterter Vorstellungen entscheide ich mich,
von allen Gottesbildern löse ich mich,
und für die neue Erfahrung einer formlosen, alles durchdringenden, liebenden Kraft direkt aus der QUELLE 
DANKE ich

- und verbinde mich mit dieser BEDINGUNGSLOSEN LIEBE GOTTES und bleibe IHR treu - Tag für Tag.

IMMER.

Und da gibt es noch einen wertvollen Tipp von Jesus, ich glaube in der Bergpredigt, der ungefähr so lautet:
(Ver-/be-)urteilt nicht, damit auch ihr nicht (be- oder)verurteilt werdet... Ich habe die Bedeutung des Satzes sprachlich etwas erweitert, weil er so gut ausdrückt, wie wichtig das ist, was man/frau aussendet. Denn DAS kommt in gleicher oder ähnlicher Art und Weise auch wieder zu uns zurück. Dahinter steht nämlich ein geistiges Gesetz. Man könnte auch sagen: Jede/r erntet, was er/sie sät (Anmerkung Charlotte).

Legen wir also die Rollen von Ankläger und Richter zur Seite und lernen einander zu lieben.

Und haben dabei viel Spaß - zur Freude des (einzigen) GOTTES der LIEBE.

DANKE und

SO HAM.


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

MÖCHTEN SIE MIT MIR PERSÖNLICH UND PROFESSIONELL LOSLASSEN?
Dann rufen Sie mich an - Tel. 07253 - 33287. 
Die Konditionen dazu finden Sie auf der Praxis-Homepage unter: 
Konditionen Naturheilpraxis Charlotte C.Oeste 

Näheres über meine Arbeit in der Naturheilpraxis finden Sie hier:
Naturheilpraxis Charlotte C.Oeste


Und hier noch ein Tipp:


Releasing zur Gewichtsreduktion
- Abnehmen ohne Zwang und starre Konzepte - schauen Sie auf meiner Praxis-Homepage unter dem Button Gewichtsreduktion - Ein neuer Weg.
 
Die Neuauflage meines Buches "Das alternative Abspeckbuch - Lass es einfach hinter Dir - was sich hinter den überflüssigen Pfunden in Wirklichkeit verbergen will", u.a. mit einem 4-Wochen-Loslass- und Mentaldiät-Programm, können Sie auch direkt beim Sheema Medien Verlag bestellen
Klicken Sie hier >>>       
Damit das Leben leichter wird. Jeden Tag ein bisschen mehr...
ISBN: 978-3-931560-11-9, Hardcover mit Leseband, 256 Seiten, 4-farbig, 19,80 €.

Wollen Sie mit Releasing in der Praxis so arbeiten wie ich?
Dann informieren Sie sich über die unterschiedlichen Ausbildungen an der Kronauer Akademie, an der ich seit 2010 gemeinsam mit kompetenten TherapeutenkollegInnen mein Wissen und die Erfahrungen meiner ganzheitlichen (sensitiven) Arbeit weitergebe.
Klicken Sie hier >>>