Sonntag, 27. Mai 2018

27. Mai - Zitat Dr. Hawkins:

"Ein sich selbst gegenüber ehrlicher Mensch wird nicht Opfer verletzter Gefühle und hat auch nicht ´mit anderen ein Hühnchen zu rupfen´. Ehrliche Einsicht bringt unmittelbaren Nutzen durch Verminderung bereits vorhandener oder möglicher emotionaler Schmerzen. Eine Person ist gegenüber gefühlsmäßigem Leiden genau im Verhältnis zu ihrem Grad von Selbst-Gewahrsam und Selbst-Annahme verletzbar."

Ich lasse los...

- die ganzen alten, uralten und neuen Selbstvorwürfe und die Gewohnheit, mich selbst streng zu überwachen und alles zu kontrollieren.
- die ganzen falschen Selbstbilder, die verhindern, dass ich mich überhaupt so lieben und annehmen kann, wie ich in jedem Moment bin.
- die Überzeugung, dass ich als Mensch für Versuchungen anfällig und mit so vielen Fehlern behaftet bin, dass ich es nicht verdiene, geliebt zu werden.
- meine großen Schuldgefühle, weil ich in der Vergangenheit andere Menschen - bewusst und/oder unbewusst - verletzt habe.
- die Programmierung, dass die anderen besser oder schlechter, aber in keinem Fall mit mir auf Augenhöhe sind.
- die ganze restliche Unfähigkeit, anderen und damit auch mir selbst zu verzeihen.
- verletzt, hilfos und eingeschnappt zu sein, wenn ich/meine Gefühle verletzt werde/n.
- meine ganze maskierte Rachsucht nach dem Motto: Auge um Auge, Zahn um Zahn.
- weder vergeben, noch vergessen zu können/zu wollen.
- alles, wodurch ich mich anderen gegenüber abgegrenzt und auf "meinem hohen Ross" nach unten "getreten" habe.
- alles, wodurch ich mich anderen, die "auf dem hohen Ross" sitzen/saßen, unterworfen habe.
- die Überzeugung, von immer neuen Katastrophen eingeholt zu werden.
- alle anzuklagen, bei denen ich (vermeintlich) nicht willkommen bin, auch weil sie mir spiegeln, wie wenig ich mich selbst lieben und annehmen kann.

Und ich öffne mich...

 - mir selbst zu vergeben, dass ich mir und auch anderen gegenüber schnell verletzt und dann kompromisslos und ablehnend war.
- mir selbst zu erlauben, genau der Mensch zu sein, der ich eigentlich bin - mutig, voller Vertrauen und mit ungebrochener Herzens-Stärke.
- mich selbst so anzunehmen, wie ich bin.
- auch meine Vorzüge zu sehen und meinen Schwächen gegenüber genauso nachsichtig zu sein, wie ich es bei anderen Menschen selbstverständlich JETZT (immer öfter) auch bin.
- mir die Erlaubnis zu geben, dass ich den Wettlauf, ein immer noch besserer Mensch zu werden, JETZT und für alle Zeit beenden kann.
- für den Abstand von ALLEM Leben, den ich brauche, um die eigentlichen Ursachen für die vielen Missverständnisse und Verletzungen (bei mir) zu sehen.
- auch zu sehen, dass jeder Mensch auf der Suche nach Wahrheit ist und dass in Wirklichkeit (aus dem Blickwinkel GOTTES heraus) niemand bösartig und  mutwillig verletzt, wenn er/sie nicht zuvor selbst auf diese Weise verletzt wurde.
- für mein wachsendes Mitgefühl.
- mit meinen Erfahrungen auf dem "Weg des Herzens" so konstruktiv wie möglich umzugehen und Ursache und Wirkung nicht mehr zu ignorieren.
- und ersetze meine Verletztheit (mit GOTTES HILFE! ; das ist etwas, worum man/frau gar nicht genug bitten/beten kann; Anmerk. Charlotte) durch Selbst-Annahme und Selbst-Gewahrsein.
- und nehme mein (GÖTTLICHES) SELBST jetzt an.
- und trete für mich ein und gehe an das Leben jetzt kraftvoll und mutig heran.

Schluss mit dem Selbstmitleid. Schluss mit dem Verlangen, dass jeder mich liebt. Schluss mit den (Selbst-)Vorwürfen, wenn die Dinge anders laufen, als es mir "in den Kram" passt.
GOTT/die QUELLE liebt bedingungslos. ER/SIE liebt (auch) mich. Dieser LIEBE der QUELLE DES LEBENS kann ich vertrauen. Sie hilft mir, meine verletzten Gefühle zu befrieden, damit ich auch die "Gegenseite" verstehen, kennenlernen und vielleicht sogar alte schwelende Konflikte beilegen kann.

Und SIE führt mich durch das tiefe Tal meiner Einsicht - als Grundlage für Versöhnung und ein stabileres Vertrauen.

Und dafür öffne ich mich;
im Loslassen und tiefen Begreifen übe ich mich;
wichtigen Einsichten überlasse ich mich;
in meinem SELBST-Gewahrsein wachse ich
und für das friedliche Gefühl in meinem Herzen
DANKE ich

- und lebe mit meinem (GÖTTLICHEN) SELBST in bester Gesellschaft - zufrieden, entspannt und (vor allem durch Releasing) von meinen Seelenlasten befreit.

SO HAM.


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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