Samstag, 28. April 2018

28. April - Zitat Dr. Hawkins:

"In diesem Universum, in dem alles miteinander verbunden ist, lässt jede Verbesserung, die wir in unserem persönlichen Leben vornehmen, die Welt im Ganzen für alle besser werden. Wir treiben alle auf der kollektiven Bewusstseinsebene der Menschheit, so dass jede Zutat, die wir hinzufügen, zu uns zurückkommt. Wir alle tragen durch unser Bemühen, dem Leben förderlich zu sein, zur allgemeinen Auftriebskraft bei. Was wir für das Leben tun, nützt automatisch allen, denn wir haben alle an dem teil, was Leben ist. Wir sind das Leben. Es ist eine wissenschaftliche Tatsache, dass das,´was Dir gut tut, auch mir bekommt´."

Ich lasse los...

- die Angst, ganz alleine dazustehen und/oder von bestimmten Kreisen/Menschen/Möglichkeiten ausgeschlossen zu sein.
- das Gefühl, dass mich niemand unterstützt und ich es aus eigener Kraft nicht (mehr) schaffe.
- den Ärger, auf vieles verzichten zu müssen, was die anderen (in übergroßem Maße) haben.
- meinen Neid und den Vergleich, der mich immer wieder dazu verleitet, mich von GOTT und der Welt getrennt und verlassen zu fühlen.
- die Frustration und den Zweifel, ob mein Leben wirklich Sinn macht.
- mich nutzlos und überflüssig zu fühlen, weil ich (vermeintlich) anders bin und/oder in vielerlei Hinsicht andere Vorstellungen und Ziele habe.
- die Programmierung, dass ich mich selbst (ganz) vergessen und nur noch für andere da sein muss.
- die Überzeugung, dass ich die Welt nur verbessern kann, wenn ich uneingeschränkt hilfsbereit und dadurch in Wirklichkeit am Limit und mit meiner Kraft am Anschlag bin.
- die innere Haltung, dass ALLES einen Sinn und Nutzen haben muss.
- die alte Gewohnheit, für alle (die ich kenne und schätze) ausnahmslos zu sorgen - in der Vorstellung, dass ich für die Menschheitsfamilie mit verantwortlich bin (das ist dann noch die Steigerung zur Übermutter und ziemlich übergriffig und überheblich, gelinde gesagt...; Anmerk. Charlotte).
- meine Hilfe an Bedingungen zu knüpfen.
- das Gefühl der Sinnlosigkeit und den Eindruck, dass sich (in meinem Leben) gar nichts bewegt.

Und ich öffne mich...

- und sorge erst einmal dafür, dass ich das Leben in vollen Zügen genießen und aus dem Hamsterrad meines zwanghaften Nützlichseins (man/frau nennt das auch "Helfersyndrom") endgültig aussteigen kann.
- und übernehme die Verantwortung zunächst nur für mich und meine innere Entspannung/Gelassenheit, damit ich andere und deren Anliegen überhaupt frei und mitfühlend in den Blick nehmen kann.
 - und sorge dafür, dass ich alles habe, um ein glücklicher, zufriedener und dadurch auch für andere sehr wertvoller Mensch zu sein.
- und bitte GOTT/die QUELLE DES LEBENS, um GNADE und Unterstützung, damit ich mein Leben zum Wohle aller neu ausrichten und auch selbst zum Erwachen der Menschen etwas beitragen kann.
- über mein SEIN zu wirken, einfach dadurch dass ich mit der GÖTTLICHEN QUELLE im EIN-Klang BIN
- für die Freude darüber, dass ich JETZT mit meinem Leben und allem, so wie es war, ausgesöhnt bin.
- für mein erwachsenes Selbst, über das ich gerne helfe, aber auch genügend Abstand habe zu Menschen, die mich vereinnahmen, manipulieren, instrumentalisieren oder mir ihre Wahrheit aufdrängen wollen.
- und danke für den Filter in meinem Herzen, der mir die tiefere Wahrheit spürbar macht und mir zeigt, wo und wofür ich gebraucht werde.
- und diene dem LEBEN durch meine lebensbejahende dankbare innere Haltung, basierend auf absolutem Vertrauen in eine übergeordnete (GÖTTLICHE) MACHT, die mich - so wie uns alle - führt und inspiriert und mein Bewusstsein liebevoll anheben will.

Und dafür öffne ich mich,
für den Dienst am LEBEN entscheide ich mich,
über jedes (ebenbürdig) SEIN im WIR freue ich mich
und für mein von Liebe und Mitgefühl getragenes Leben
DANKE ich

- und fahre damit fort, lebendiger Ausdruck dessen zu sein, was die QUELLE DES LEBENS mir über mein (GÖTTLICHES) SELBST aufträgt und erschließt.

Und danke auch dafür, dass so viel von dem, was ich frohen Herzens teile und gebe, einen Flächenbrand entfacht, von dem der/die ein oder andere ebenfalls ergriffen werden -
ganz nach dem Motto:

"Es gibt kein Land dieser Erde ohne Menschen guten Willens. Es ist mein Traum, diese Menschen zusammenzuführen" (Hélder Câmara)

Lasst es uns gemeinsam tun.

SO HAM.


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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