Donnerstag, 29. März 2018

29. März - Zitat Dr. Hawkins:

"Der dualistische Verstand (mind) sieht die Welt der Erscheinung als einen Event, ein Ereignis oder eine Sache, und nimmt ein anderes Konzept an, nämlich das der ´Veränderung´. Der Verstand sucht Erklärungen und ist bezüglich der eigenen Strukturen, Motivationen und Begrenzungen naiv. Das Selbst nimmt an, dass es einen inneren primären kausalen Handelnden gibt, wie den ´Anführer´ von Taten, den ´Denker´ von Gedanken, und den ´Entscheider´ von Entscheidungen. Ohne solch eine dualistische Erklärung weiß der geradlinige Verstand nicht mehr ein noch aus, um die Entstehung von Erscheinungen zu erklären."

Heute erfahren wir von Dr. Hawkins, wie unser Verstand mit der Welt der Erscheinungen umgeht: "Der dualistische Verstand sieht die Welt der Erscheinungen als einen Event, ein Ereignis oder eine Sache, und nimmt ein anderes Konzept an, nämlich das der `Veränderung`... Ohne eine dualistische Erklärung weiß der geradlinige Verstand nicht mehr ein noch aus, um die Entstehung von Erscheinungen zu erklären."

Ich lasse los...

- die Angst und die Vorstellung, von GOTT getrennt und in einer (äußeren) Welt gefangen zu sein, in der ich pausenlos reagieren und mich um immer neue Ziele und Erfolge kümmern muss.
- meine ganze große Hilflosigkeit überall dort, wo mich mein Verstand im Stich lässt, die mich wütend und kämpferisch macht.
- die Vorstellung, dass ich dem Schicksal und der QUELLE DES LEBENS hinter dem Schicksal ausgeliefert und von unsichtbaren Kräften gesteuert bin.
- alles mit meinem Verstand greifen und absichern zu wollen - koste es, was es wolle.
- in meinem Bedürfnis nach Sicherheit und Alles-verstehen-wollen den Teil von mir abzuspalten, der in Wirklichkeit mein GÖTTLICH inspiriertes SELBST ist.
- die Angst vor der Tiefe meines WAHREN SEINS und den Ehrgeiz, alles erklären und kontrollieren zu wollen und Veränderungen zu vermeiden.
- die Angst, im Nirgendwo absoluter Orientierungslosigkeit unterzugehen, wenn etwas geschieht, das nicht logisch und dadurch auch über den Verstand nicht zu begreifen/zu lösen ist.
- mich ständig um mich selbst und mein von meinem begrenzten Verstand erschaffenes Weltbild zu drehen.

Und ich öffne mich...

- und tauche ganz ein in die tiefe Stille in meinem Herzen, dort wo ich mit GOTT und dem NICHTS und ALLES in bester Gesellschaft bin.
- und trete DORT einen Schritt zur Seite, damit mein GÖTTLICHES SELBST mir den Weg zu einem tieferen SEINSzustand frei machen kann.
- und gebe mich hin und tauche immer tiefer ein in mein wunschloses SEIN.
- und halte die Rädchen in meinem Kopf an, um dann in der Stille und Tiefe meines Herzens in eine SEINSqualität hineinzufinden, die jenseits aller Vorstellungen meines Verstandes (und in wunderbarer Weise) existiert.

Ihr vertraue ich mich an, bis mein Blickwinkel jenseits der Welt der Erscheinungen vollständig im Einklang mit meinem (GÖTTLICHEN) SELBST ist und ich die Erfahrung mache, dass es keine Trennung zwischen innen und außen mehr gibt.

Und dafür öffne ich mich,
das Rad von Dualität, Verstand und Veränderung verlasse ich,
von der Vorstellung von einem Anführer, Denker und Entscheider löse ich mich,
mein liebendes SELBST erfahre ich,
und für die SEINS-Qualität des ICH BIN
DANKE ich

- hingegeben an eine Erfahrung, die sich JETZT laufend wiederholt: GOTT und ich, wir sind EINS und das Einzige, was noch in Erscheinung tritt. Jetzt und immer wieder, und irgendwann GANZ*.

Und dafür DANKE ich - bewegt und wunschlos frei.

SO HAM.

* 4 Wochen nach dem Tod unseres geschätzten und geliebten "Doc" Lindwalls, erschien er mir im Traum: und um ihn herum war ein so strahlendes Licht, so dass ich instinktiv wusste, dass er - der Mensch Edward Elmer Lindwall - gegen Ende seines Lebens mit der QUELLE so unmittelbar verbunden und im EIN-KLANG gewesen war, dass es zwischen ihm und GOTT keinen Unterschied mehr gab. ALLES - sein Menschsein und sein Seelenbewusstsein - waren nicht mehr zu unterscheiden: ALLES war und ist Licht. In den Weisheitsschulen der Welt spricht man dabei nicht nur von Erleuchtung (die lt. Dr. Hawkins ja auch für uns immer wieder erfahrbar ist, unser Bewusstsein anhebt, aber noch keine Heiligen aus uns macht...), sondern von absolutem Gewahr-und Verwirklicht-SEIN. Wie aber kann so etwas überhaupt sein, dass ein Mensch, obwohl er noch im Körper ist, gleichzeitig GOTT IST? Am Anfang des Weges von Edward E. Lindwall standen vor allem Hingabe, Glaube und ein tiefes Vertrauen in die GÖTTLICHE FÜHRUNG, der wir nicht nur den Geist und das Vorbild dieses wunderbaren Arztes und Lehrers verdanken, sondern vor allem die Releasing-Methode, das - richtig angewandt - uns ihm (und in Wirklichkeit unserem GÖTTLICHEN SELBST) folgen lässt. Anmerk. Charlotte


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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