Mittwoch, 27. Dezember 2017

27. Dezember - Zitat Dr. Hawkins:

"Alle Reaktionen auf das Leben sind subjektiv. Nichts, was sich ereignet, ist schrecklich, aufregend, traurig, gut oder schlecht. Es ist sinnlos, auf dem Standpunkt zu stehen, dass Katastrophen sich nicht ´ereignen´ sollten, oder dass die Unschuldigen ´so etwas nicht verdienten´, oder ´ist das nicht schrecklich´, oder ´da muss jemand dran Schuld sein´. Mit einem weit gespannten Blickwinkel kann man sowohl vom Inhalt als auch vom Kontext des Lebens unerschüttert bleiben. Das erfordert, Urteil, Erwartungen und andere ´Empfindlichkeiten´ aufzugeben."

Ich lasse los...

- die ganze Überempfindlichkeit, die mich Tag für Tag zum potentiellen Opfer macht.
- immer alles auf mich zu beziehen, schnell beleidigt und vor allem ständig mit mir selbst beschäftigt zu sein.
- die alte Gewohnheit, auf alles zu reagieren, was sich direkt vor meiner Nase ereignet.
- die Überzeugung, ganz arm dran zu sein, weil ich in diesem engen Blickwinkel gefangen bin.
- mein Glaube, dass ich im Zusammenspiel mit meinem direkten Umfeld (vermeintlich) gar nicht loslassen und mein eigenes Leben frei bestimmen kann.
- alle Zwänge, Pflichten, Erwartungen und Bewertungen.
- alles zu bewerten, auch damit ich "mitreden" kann.
- entweder tief betrübt oder "himmelhoch jauchzend" zu sein.
- meine Gefühle davon abhängig zu machen, was im Außen (und möglichst nach meinen eigenen Wünschen) geschieht.
- auf alles, was ich nicht "haben will", mit Erschütterung zu reagieren und/oder die Menschen anzuklagen, die mir am nächsten stehen und mir - so wie meine Eltern früher - jeden Wunsch von den Augen ablesen und erfüllen sollen...
- im Spannungsfeld von "gut" und "schlecht" gefangen zu sein - und mich mit meinen Bewertungen im Kreise zu drehen.

Und ich öffne mich...

- und trete einen Schritt zurück, weg von dem Ereignis, weg von der Reaktion auf ALLES, was mir nicht in den Kram passt.
- und schaue dann mit einem erweiterten Blickwinkel auf das gleiche Ereignis - und mache mir bewusst, wie unterschiedlich meine Eindrücke dabei sind: In direktem Kontakt habe ich keine Zeit zu schauen und zu prüfen - hier gibt es nur spontanes Reagieren; mit Abstand nehme ich mehr wahr, habe noch Zeit, das Wahrgenommene zu reflektieren und reagiere - wenn überhaupt - mit "mehr Bedacht".
- und nutze meinen erweiterten Blickwinkel für ein größeres Verständnis - jetzt wo sich mein alter Blickwinkel neutralisiert.
- und schaue - ganz bewusst - durch die Augen der Liebe (und mit ein bisschen Übung auch durch die lieibenden Augen GOTTES) und revidiere die alten Bilder, dort wo sie nicht oder nicht mehr zutreffend sind.
- und komme außerdem aus all den Wolkenschlössern wieder zurück, die ich genauso wie meine depressiven Vorstellungen für real gehalten habe.
- und bitte die QUELLE DES LEBENS, mir zur Seite zu stehen und mir zu helfen, dass ich - im Feld der Liebe GOTTES - mein Leben neu ordnen, konsequent aufräumen und unterscheiden lernen kann (wo ich ab sofort nicht mehr reagiere, weil sich mein Blickwinkel erweitert und sich damit auch das ständige Verletztsein erledigt hat) .
- für die neue Wahrheit, die sich tief in meinem Herzen nach und nach erschließt, wenn ich dann endgültig entlastet und mit meinem Leben (meiner Vergangenheit) in allen Punkten ausgesöhnt bin (Leute, denkt dabei an Releasing oder ruft einfach an, wenn Ihr mit Euch nicht mehr weiterkommt; die "Leichen im Keller" - die verborgenen negativen Erfahrungen und Einflüsse durch vergangene, negative Erfahrungen - befinden sich nämlich im Unterbewusstsein und können deshalb nur in der Begleitung durch eine/n mitfühlende/n und möglichst gut ausgebildete/n Releasing-TherapeutIn gegriffen, gespiegelt und dann zum Loslassen in kraftvolle Sätze gepackt werden; selbst wissen wir oft nicht einmal, dass wir da in der Tiefe neben den schönen und positiven auch all die negativen Ursachen für unsere Probleme im äußeren Leben gespeichert haben).

Und dafür öffne ich mich,
für den Blick in die Tiefe entscheide ich mich,
von allen Wertungen verabschiede ich mich,
und für mein Erwachen aus der dunklen Nacht meiner Vorurteile
DANKE ich

- und verneige mich vor GOTT in echter Demut, jetzt wo ich sehe und erfahre, wie wunderbar das Mysterium des Lebens in Wirklichkeit ist - Ausdruck einer SCHÖPFERQUELLE, die ausnahmslos liebt und unterstützt und befreit - und mir IMMER und immer wieder die Hand zur Versöhnung reicht.

Und auch dafür DANKE ich - besonders, weil ich mir daran JETZT ein Beispiel nehmen kann.

SO HAM.


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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