Freitag, 28. April 2017

28. April - Zitat Dr. Hawkins:

"In diesem Universum, in dem alles miteinander verbunden ist, lässt jede Verbesserung, die wir in unserem persönlichen Leben vornehmen, die Welt im Ganzen für alle besser werden. Wir treiben alle auf der kollektiven Bewusstseinsebene der Menschheit, so dass jede Zutat, die wir hinzufügen, zu uns zurückkommt. Wir alle tragen durch unser Bemühen, dem Leben förderlich zu sein, zur allgemeinen Auftriebskraft bei. Was wir für das Leben tun, nützt automatisch allen, denn wir haben alle an dem teil, was Leben ist. Wir sind das Leben. Es ist eine wissenschaftliche Tatsache, dass das,´was Dir gut tut, auch mir bekommt´."

Da finde ich, sollten wir doch mehr differenzieren: Wenn ich  mich für andere aufreibe/kaputt mache, dient das weder ihnen noch mir; und so hat es Dr. Hawkins wohl auch gar nicht gemeint... Denn natürlich kommt es auch zu uns - in welcher Form auch immer - wieder zurück, wenn wir anderen Gutes tun; aber nicht, wenn wir uns dadurch (als bessere Menschen) definieren und gar nicht mehr merken, wo und wie übergriffig und bewertend wir dann in Wirklichkeit sehr leicht sind.

Ich lasse los...

- die Angst, ganz alleine dazustehen und/oder von bestimmten Kreisen/Menschen/Möglichkeiten ausgeschlossen zu sein.
- das Gefühl, von vielem getrennt zu sein, was die anderen (in übergroßem Maße) haben.
- meinen Neid und den Vergleich, der mich immer wieder dazu verleitet, mich von GOTT und der Welt getrennt zu fühlen.
- die Frustration und den Zweifel, ob mein Leben wirklich Sinn macht.
- mich nutzlos und überflüssig zu fühlen, weil ich (vermeintlich) anders bin und/oder in vielerlei Hinsicht andere Vorstellungen und Ziele habe.
- die Programmierung, dass ich mich selbst (ganz) vergessen und nur noch für andere da sein muss.
- die Überzeugung, dass ich die Welt nur verbessern kann, wenn ich uneingeschränkt hilfbereit und dadurch immer müde und in Wirklichkeit am Limit und mit meiner Kraft am Anschlag bin.
- die innere Haltung, dass ALLES einen Sinn und Nutzen haben muss.
- die alte Gewohnheit, für alle (die ich kenne und schätze) ausnahmslos zu sorgen in der Vorstellung, dass ich für die Menschheitsfamilie mit verantwortlich bin (das ist dann noch die Steigerung zur Übermutter... und ziemlich großkotzig, gelinde gesagt...; Anmerk. Charlotte).

Und ich öffne mich...

- und sorge erst einmal dafür, dass ich das Leben in vollen Zügen genießen und aus dem Hamsterrad meines zwanghaften Nützlichseins (man/frau nennt das auch "Helfersyndrom") endgültig aussteigen kann.
- und übernehme die Verantwortung erst einmal nur für mich und meine innere Entspannung/Gelassenheit, damit ich überhaupt den Blick für andere und deren Anliegen frei habe.
 - und sorge dafür, dass ich alles habe, um ein glücklicher, zufriedener und dadurch auch für andere sehr wertvoller Mensch zu sein.
- über mein SEIN zu wirken, einfach dadurch dass ich BIN, mit mir und GOTT im Einklang bin, ausgesöhnt bin, entspannt und unkompliziert bin, aber auch so erwachsen bin, dass ich genügend Abstand zu all den Menschen habe, die mich weiterhin vereinnahmen, manipulieren, instrumentalisieren und mir ihre Wahrheit aufdrängen wollen.
- und nehme nichts an, was dem "Spiegel meines Herzens" nicht entspricht.
- und lerne mich noch besser kennen und mein So-Sein (= Menschsein; und das bedeutet auch, dass ich so wie wir alle auch Fehler mache und eben nicht immer mit allem und jedem einverstanden bin; Anmerk. Charlotte) zu akzeptieren.
- und diene dem LEBEN durch meine lebensbejahende dankbare innere Haltung, basierend auf absolutem Vertrauen in eine übergeordnete (GÖTTLICHE) MACHT, die mich - so wie uns alle - führt und inspiriert und mein Bewusstsein liebevoll anheben will.

Und dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
für das (ebenbürdig) SEIN im WIR öffne ich mich
und für mein leichteres, zwang-loseres Leben
DANKE ich -

und fahre damit fort, lebendiger Ausdruck dessen zu sein, was die QUELLE DES LEBENS mir über mein (GÖTTLICHES) SELBST erschließt.

Lieber GOTT, danke für dieses neue, andere und entspanntere Leben, in dem ich DICH immer besser kennenlernen und alle alten Irrtümer loslassen und damit auflösen kann!!!

SO HAM.


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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